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kirchenkino

Eine Kooperation zwischen der Evangelischen Kirchengemeinde Wermelskirchen und dem Film Eck

Monatlich einmal an einem Mittwochabend um 20.00 Uhr treffen sich Interessierte zu einem Filmabend der besonderen Art. Gezeigt werden ausgewählte Filme zu zeitaktuellen  Anlässen oder Themen. Nach der Filmvorführung gibt es Glegenheit zum Gespräch im Kinosaal.

Eintritt 5,00€

- Kartenreservierung bitte ausschließlich an Servicetelefon 02196 61 73 -

Kartenreservierungen erfolgen in der Reihenfolge ihrer Anmeldung. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Reservierung bestimmter Plätze nicht garantieren können.

Mittwoch, 24. Januar  20.00 Uhr

Freigegeben ab 12 Jahren         90 Minuten

www.realfictionfilme.de/filme/erzaehl-es-niemandem

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ERZÄHL ES NIEMANDEM!

 

Eine deutsch-norwegische Liebesgeschichte

 

 

Mit 19 Jahren begegnete die Norwegerin Lillian Berthung in ihrer Heimatstadt nördlich des Polarkreises ihrer großen Liebe. Doch Helmut Crott trug die Uniform der deutschen Wehrmacht. Es war das Jahr 1942, und die verhassten Besatzungstruppen aus Nazi-Deutschland hatten sich auch hier, in der Nähe des eisfreien Hafens Narvik, breitgemacht.
Lillian traf den Deutschen zunächst nur heimlich, denn das Ausgehen mit dem Feind war für ein norwegisches Mädchen undenkbar. Als sie hörte, dass eine jüdische Familie aus dem Ort ins Konzentrationslager deportiert werden sollte, stellte sie  Helmut zur Rede. Da verriet er ihr sein Geheimnis: Seine Mutter sei selbst Jüdin und ihm biete die Uniform eine gewisse Tarnung. Lillian versprach ihm, immer bei ihm zu bleiben.

Erst nach dem Tod Helmut Crotts im Jahr 2008 durften Lillian und ihre Tochter Randi Crott diese Geschichte einer unmöglichen Beziehung mit anderen teilen ….

 

Der Film erzählt von der Kraft der Liebe, und er lässt das Grauen des Krieges und des Holocausts erkennen. Dazu gibt es lokale Bezüge nach Wuppertal und Düsseldorf.

Wir zeigen diesen Film zum Holocaust-Gedenktag (27. Januar). Wie immer gibt es nach dem Film Gelegenheit zum Gespräch im Kinosaal.

 

Das Buch zum Film:  Randi Crott: Erzähl es niemandem  (Spiegel-Bestseller)

 

Mittwoch, 28. Februar 2018, 20 Uhr

Freigegeben ab 12 Jahren         95 Minuten

www.codeofsurvival.de

codeofsurvival

CODE OF SURVIVAL

 

 Die Geschichte vom Ende der Gentechnik

Glyphosat und die Alternativen

 

 

Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“ mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die nun ein Superwachstum an den Tag legen. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzt der Film  nachhaltige Projekte entgegen:

Die Teeplantage AMBOOTIA in Indien in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling im Himalaya.
Das Projekt SEKEM des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish in Ägypten, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. 

Der Biobauernhof von FRANZ AUNKOFER, der inzwischen fast denselben Ertrag erwirtschaftet wie im konventionellen Anbau – ohne einen Tropfen Gift.

So nimmt der Film Stellung zu der Frage, was der CODE OF SURVIVAL für unsere Erde ist – wie die Menschheit überleben kann – mit Gentechnik und Gift – oder mit vernünftiger ökologischer Landwirtschaft. Besondere Brisanz erlangt der Film durch den Alleingang von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, den Einsatz von Glyphosat weiter zu genehmigen. Und Beyer Leverkusen bemüht sich um die Übernahme von Monsanto ….. Wie immer gibt es nach dem Film Gelegenheit zum Gespräch im Kinosaal.

 

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